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Große Masseströme messen

Wo große Schüttgutmengen (>20 t/h) nach mechanischen Förder- und Austragsorganen gemessen werden müssen, hat der MaxxFlow HTC von SWR Engineering sein Einsatzgebiet. Die Tatsache, dass keinerlei Einbauten in den Förderstrom vorgenommen werden müssen, lässt die Vorteile dieser Technik klar erkennen. Eine Obergrenze für den Durchsatz gibt es nicht. Jede beliebige Materialmenge ist messbar. Die Bauhöhe des Sensorelements beträgt 300 mm. Ein Nachrüsten in bestehende Anlagen ist daher einfach, auch weil die Einbaulage völlig beliebig ist. MaxxFlow hat einen abrasionsbeständigen, keramischen Innenkörper. Das System kann bis zu einer Materialtemperatur von 120 °C eingesetzt werden. Bei kontinuierlicher Förderung kann der Messaufnehmer unmittelbar nach dem Austrag des Förderorgans eingebaut werden. Auslaufstrecken sind generell nicht erforderlich. Die Messung ist unabhängig von der Fließgeschwindigkeit und vom Flussbild des Förderguts.

· prozesstechnik-online.de/dei1211427

16.12.2011


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