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Drucksystem mit Spit-Funktion

Mit dem Wolke-Drucksystem m600 basic werden Produkte und Umverpackungen gekennzeichnet. Daten wie Mindesthaltbarkeitsdatum, Barcodes, 2D-Data-Matrix-Codes, Logos und Chargennummern stellen die Rückverfolgbarkeit und Fälschungssicherheit in der Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie sicher. Zur neuen Software gehört die Fernbedienbarkeit via TCP/IP, mit der Befehle wie Start/Stopp und das Etiketten-Handling vom PC aus gesteuert werden.

Im Produktionsalltag von großer Bedeutung ist die Funktion Spitten: Abhängig von Umgebungsbedingungen wie Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit, kann Tinte bei einer längeren Druckunterbrechung in den Düsen der Kartusche eintrocknen. Die neue Software verbessert das Andruckverhalten nach einer Pause durch Ausbringen einiger Tintentropfen vor dem eigentlichen Druck. Der Spitvorgang kann manuell oder automatisch ausgeführt werden.

Zusätzliche Schnittstellenbefehle machen die Software noch variabler: Einzelne Etikettenfelder lassen sich durch Adressierung des Feldnamens ändern. Alle Text- und Barcodefeldinhalte (nicht eingebettet) lassen sich editieren. Der geänderte Feldinhalt wird ohne Stopp/Start-Befehl nach dem Senden sofort gedruckt. Etiketten mit geänderten Feldinhalten können direkt auf der Flashdisk abgespeichert werden.

· prozesstechnik-online.de/cav1211408

12.12.2011


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