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Schlauchpumpe ersetzt Impellerpumpe

Ausfallzeiten reduziert

Der Einsatz von Schlauchpumpen sorgt bei dem Lebensmittelproduzenten Rowe´s für erhebliches Einsparpotenzial

Schlauchpumpe ersetzt Impellerpumpe

Ausfallzeiten reduziert

Nachdem sich der Gebrauch von herkömmlichen Impellerpumpen bei Glasierprozessen mit flüssigem Eiweiß aufgrund vieler Probleme nicht bewährt hatte, verwendet der Lebensmittelproduzent Rowe's aus Cornwall/England nun Schlauchpumpen der Watson-Marlow Pumps Group.

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Der Einsatz von Schlauchpumpen sorgt bei dem Lebensmittelproduzenten Rowe´s für erhebliches Einsparpotenzial
Der Einsatz von Schlauchpumpen sorgt bei dem Lebensmittelproduzenten Rowe´s für erhebliches Einsparpotenzial

Nachdem sich der Gebrauch von herkömmlichen Impellerpumpen bei Glasierprozessen mit flüssigem Eiweiß aufgrund vieler Probleme nicht bewährt hatte, verwendet der Lebensmittelproduzent Rowe's aus Cornwall/England nun Schlauchpumpen der Watson-Marlow Pumps Group.

Rowe's wurde 1949 als Bäckerei in Falmouth gegründet und hat heute zwei Produktionsstätten (beide mit über 6096 m²), 17 Einzelhandelsgeschäfte und mehr als 400 Angestellte. Das Unternehmen verkauft Pasteten, belegte Brote, Kuchen, Brot, Brötchen und süßes und herzhaftes Gebäck in seinen eigenen Geschäften. Es beliefert aber auch fast alle führenden britischen Supermärkte auf Großhandelsbasis.

Ein solch dynamisches Unternehmen zu betreiben ist eine echte Herausforderung für Ingenieure wie Phil Thomson, der Teil eines Teams ist, das für die reibungslose und effiziente Produktion zuständig ist. Ein ganz bestimmtes Problem bei der Gebäckproduktion bereitete dem Wartungsteam großes Kopfzerbrechen. Eine Mischung aus Ei wird in eine Glasiereinheit gepumpt, die aus einem Behälter mit zwei eingebauten Schleudern besteht. Die Schleudern erzeugen einen Nebel, der nach unten fällt und die Glasur auf Gebäck erzeugt, das auf einem Förderband unter der Einheit entlang läuft. Bis vor kurzem verwendete die Firma hierfür eine herkömmliche Impellerpumpe. Diese versagte aber viel zu oft und Ausfallzeiten wurden zu einem immer größeren Problem.

„Das Problem ist, dass Impellerpumpen kein Rückschlagventil haben. Wenn der Prozess also stoppt, muss die Pumpe neu eingerichtet werden", erklärt Thomson. „Außerdem gerinnt Ei, weshalb eine sorgfältige Reinigung der Pumpe und ihrer Verbindungen notwendig ist. Die daraus resultierenden Ausfallzeiten bedeuteten am Ende, dass wir eine Alternative finden mussten." Rowe's hatte bereits Dosierpumpen von Watson-Marlow im Einsatz, und so kannte Thomson das Funktionsprinzip einer Schlauchpumpe und die damit verbundene Leistungsfähigkeit der Peristaltik-Technologie.

„Ich rief bei Watson-Marlow an, und man erklärte mir, welche Pumpe für diese Anwendung geeignet sei. Am Ende empfahl Watson-Marlow eine Prozesspumpe aus der 520er Serie, die man uns freundlicherweise kostenlos für einen vorher vereinbarten Zeitraum zur Probe zur Verfügung stellte." Die Pumpen von Watson-Marlow lassen sich während der Arbeitsvorgänge und bei voller Drehzahl ohne die Nutzung eines Bypasses reinigen, was für Rowe's besonders wichtig war. Die Pumpe ist selbstreinigend, hat geringe Scherkräfte, einen linearen Durchfluss und der Schlauch kann komplett gespült werden, was besonders hygienisch ist. Nach zweiwöchiger Leihstellung kaufte Rowe's die Watson-Marlow-Pumpe der 520er-Reihe.

„Impellerpumpen sind zwar günstiger, aber wir könnten locker vier Stück pro Jahr für eine einzige Produktreihe verschleißen", sagt Thomson. „Wenn man dann die Ausfallzeiten und die Arbeitskosten dazurechnet, dann ist Peristaltik-Technologie ohne Zweifel ökonomischer." Ein weiterer Vorteil ist, dass die Schlauchpumpe außerdem die Bildung von Schaum reduziert hat, der vormals durch Lufteinschluss in der Impellerpumpe entstanden war. Schaum ist ein Abfallstoff des Produktes. Früher bildete sich ca. ein Liter pro Stunde.

Dieser Artikel stammt aus Community-Indicator


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